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Aktuelle Substanzwarnungen von Checkit! aus Wien

Im Dezember 2018 haben die Kollegen von Checkit aus Wien eine Reihe an gesundheitlich besonders bedenklichen Substanzen getestet. In einer als Ecstasy zur Analyse abgegebenen Probe wurde die psychedelisch wirkende neue psychoaktive Substanz 5-MeO-MiPT nachgewiesen. Eine weitere XTC-Tablette enthielt neben dem erwarteten MDMA eine Mischung aus diversen weiteren Substanzen: 3,4-DMMC, MBDB, Pentedron, Methylon, Amphetamin, Koffein […]

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Warnung: Achtung, lebensgefährliche Fake-XTC-Pillen „Darth Vader“!

Die Polizeibehörden in North Devon (Großbritannien) warnen vor vermeintlichen XTC-Pillen mit dem Logo „Darth Vader“, die vermutlich über das Darknet bezogen wurden. Im Sommer 2018 mussten mehrere Jugendliche nach dem Konsum dieser Pillen mit schweren Vergiftungserscheinungen in Kliniken eingeliefert und Notfall-medizinisch behandelt werden. Selbst bei sehr geringen Dosen sei der Konsum dieser Pillen wegen der […]

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Kokain-Streckmittel Levamisol kann Gehirnschäden verursachen

Kokain wird für den Handel oft mit Levamisol gestreckt. Nun gibt es zu diesem Kokain-Streckmittel neue Erkenntnisse: Levamisol, das früher als Entwurmungsmittel in der Tiermedizin verwendet wurde, greift das Hirn an – Eine Studie der Uni Zürich zeigt, dass eines der dafür verwendeten Mittel womöglich das Gehirn verändert. Mehr lesen….

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Berlin: Neues Modell-Projekt bietet Testmöglichkeiten für Drogen an

Ecstasy, Amphetamine oder Cannabis sind Bestandteil des Berliner Partylebens. Die Stadt will es Konsumenten nun ermöglichen, Drogen auf ihre Wirkstoffe prüfen zu lassen. Dort wird ab dem 1. November 2018 ein neues Modellprojekt für Substanzanalysen gestartet. Das neue Projekt nennt sich sinngemäß „Sonar“. On-Site-Testing ist vorerst nicht geplant: D.h. Beratung, Proben-Abgabe und Analyse sollen zunächst „nur“ […]

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Vorsicht, Kokain mit hohem Wirkstoffgehalt und Streckmitteln!

Im dritten Quartal 2018 sind im Drogeninformationszentrum (DIZ) in Zürich insgesamt 200 als Kokain deklarierte Proben abgegeben und analysiert worden. Der durchschnittliche Wirkstoffgehalt der im DIZ getesteten Kokainproben betrug im dritten Quartal 2018 76.2% Kokain*HCL. Der Wirkstoffgehalt der analysierten Proben variierte stark und lag zwischen 2.3% und 98% Kokain*HCL. Pharmakologisch wirksame Streckmittel: Bei Kokain handelt es sich sehr oft um ein Gemisch aus […]

UN-Bericht: Drogenkonsum ist so hoch wie nie

Noch nie haben so viele Menschen auf der Welt Drogen genommen wie heute. Das geht aus dem Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN) hervor, der am Dienstag in Wien veröffentlicht wurde. Demnach haben im Jahr 2016 rund 275 Millionen Männer und Frauen mindestens einmal illegale Rauschmittel konsumiert. Das sind 25 Millionen oder rund 10 Prozent mehr […]

Drogennachweis mittels Abwasser

In vielen europäischen Groß- und Kleinstädten haben Forscherinnen und Forscher das Abwasser am Zulauf einer Kläranlage auf Rückstände illegaler Drogen untersucht. Der Vorteil von Abwasseranalysen gegenüber klassischen Befragungen liegt auf der Hand: Was eine Person in einer Umfrage über sich preisgibt kann wahr sein – oder auch nicht. Im Urin sind Drogenrückstände hingegen objektiv nachweisbar. […]

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Aktuelle Warnungen von Checkit Wien – Mai 2018

Seit Anfang Mai 2018 haben die Kollegen von Checkit aus Wien eine Reihe an gesundheitlich besonders bedenklichen Substanzen getestet. In einer als Mephedron zur Analyse abgegebenen Probe wurden die drei neuen psychoaktiven Substanzen 4-CEC (4-Chlorethcathinon), 4-CMC (Clephedron) und 4-BEC (4-Bromoethcathinon) identifiziert. In einer weiteren als Mephedron zur Analyse abgegebenen Probe wurde neben Mephedron eine bisher unbekannte Substanz […]

Haben wir alle Kokain am Finger? Spuren der Droge finden sich auch bei vielen Nicht-Konsumenten

Unbemerkter Drogenkontakt: Selbst wer noch nie Kokain konsumiert hat, hat womöglich Spuren davon an seinen Händen. Eine Studie zeigt: Immerhin bei rund jedem zehnten Nicht-Konsumenten fällt ein Drogentest mittels Fingerabdruck positiv aus. Denn Rückstände des Rauschmittels können sich zum Beispiel über Geldscheine unbemerkt verbreiten. Trotzdem ist es möglich, am Fingerabdruck zwischen echtem Drogenkonsum und zufälligem […]