Peer-to-Peer Cannabis-Prävention an Hochschulen
Junge Menschen sprechen junge Menschen an:
Im Modellprojekt CannaPeer werden Studierende als Peers ausgebildet und setzen Cannabisprävention auf Augenhöhe an Hochschulen und Universitäten um. Der Peer-Ansatz steht für Nähe zur Lebensrealität, Glaubwürdigkeit und eine niedrigschwellige Ansprache.
Ziel
Entwicklung und Erprobung eines nachhaltigen Peer-to-Peer-Ansatzes zur Cannabis-Prävention in Bayern.
Zielgruppe
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Studierende
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Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 10 (allgemeinbildende Schulen & Berufsschulen)
Standorte
Das Projekt wird an drei Hochschulen pilotiert:
Umsetzung
Die Peers werden geschult und entwickeln eigene Präventionsangebote für Studierende sowie für Schüler*innen an Berufs- und weiterführenden Schulen. Die Maßnahmen reichen von Workshops bis zu offenen Aktionsformaten – angepasst an das jeweilige Setting.
Inhalte
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Sachliche Informationen zu Cannabis
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Förderung von Risikobewusstsein und Selbstreflexion
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Stärkung von Entscheidungs- und Handlungskompetenzen
Ziel ist es, Nicht-Konsumierende zu stärken und Konsumierende zur bewussten Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum anzuregen.
Nachhaltigkeit
Neue Peers werden regelmäßig rekrutiert und von erfahrenen Studierenden eingearbeitet – für eine langfristige Verstetigung des Projekts.
Neue Kooperation CannaPeer und MINDZONE
Mindzone kooperiert künftig mit dem Projekt CannaPeer an der Hochschule München. Ziel der Kooperation ist es, Peer-to-Peer-Präventionsansätze zu stärken und junge Erwachsene an Hochschulen und Universitäten niedrigschwellig zu erreichen. Gemeinsam stärken wir Peer-to-Peer-Ansätze in der Cannabisprävention und setzen auf niedrigschwellige, lebensnahe Aufklärung auf Augenhöhe für junge Erwachsene.
Mehr Infos zum Projekt CannaPeer an der Hochschule München….