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In der neuen Video-Folge des virtuellen Mindzone-Infostandes befasst sich Dr. Schepper mit dem Thema 2C-B und 2C-X-Derivate.
Bei 2C-B handelt es sich um ein synthetisch hergestelltes Psychedelikum aus der Stoffgruppe der Phenethylamine.
Die Wirkung von 2C-B wird oft als eine Mischung aus MDMA und LSD beschrieben. Es wird in der Regel oral konsumiert und kommt in Pulver- oder Pillenform vor. Bei niedrigen Dosierungen dominieren die entaktogenen Effekte (eigene Gefühle und Stimmungen werden verstärkt), bei höheren Dosen kommt es zusätzlich zu visuellen Wahrnehmungsveränderungen. 2C-B ist schwer zu dosieren. Schon wenige Milligramm können einen starken Unterschied ausmachen.
Bei den 2C-X-Derivaten (z.B. 2C-B-Fly, 2C-C, 2C-I, 2C-E, 2C-D, 2C-P) handelt es sich um synthetisch hergestellte Halluzinogene, die chemisch gesehen dem Meskalin ähneln.
2C-X-Derivate sind in Tablettenform, als vermeintliches Ecstasy (MDMA), als kristallines Pulver oder in Kapselform erhältlich. Sie werden geschluckt oder durch die Nase gesnieft.
Weiterführende Substanzinfos zu 2C-B und 2C-X-Derivaten mit nützlichen Safer-Use-Hinweisen…